CDU Edingen-Neckarhausen.
Zukunft gemeinsam gewinnen.

Beide Stimmen CDU.

Auswirkung des neuen Wahlrechts auf den Wahlkreis.

Bei der Bundestagswahl am 23.02.2025 wird zum ersten Mal das neue Wahlrecht zum Einsatz kommen. Doch was bedeutet das für uns als Partei, für unsere Kandidaten und für unsere Wähler.

Damit sich der Bundestag nicht weiter aufbläht und, wie in den vergangenen Legislaturperioden, immer größer und somit kostenintensiver wird, war ein neues Wahlrecht notwendig geworden, welches nun der Zweitstimme mehr Gewicht zuteilwerden lässt. Über die Zweitstimme wird die Anzahl der Sitze für die jeweilige Partei im Bundestag bestimmt und auch darauf festgelegt. Überhang- und Ausgleichsmandate wird es nicht mehr geben. Der neu gewählte Bundestag wird dann aus 630 Abgeordneten bestehen.
Dies hat zur Folge, dass möglicherweise nicht alle Wahlkreisgewinner (Erststimme) auch in den Bundestag einziehen werden.

Ein Beispiel:
Ein Bundesland hat 100 Sitze im Bundestag. Es gibt 40 Wahlkreise. In 35 davon gewinnt die CDU die Direktwahl. Nach den Zweitstimmen hat die CDU aber nur Anspruch auf 30 Sitze – 5 weniger als nötig. Früher durften alle überhängenden Mandatsträger trotzdem ins Parlament. Jetzt nicht mehr: Die 5 CDU-Kandidaten mit den schwächsten Ergebnissen bleiben draußen.


Insbesondere in Ballungszentren wie bei uns im Rhein-Neckar-Kreis werden wir mit knappen Ergebnissen bei den Direktmandaten zu rechnen haben.

Das bedeutet für uns als CDU: Wir kämpfen um beide Wählerstimmen für unseren Kandidaten Alexander Föhr. Ein Einzug über die Landesliste gilt als eher unwahrscheinlich, da es in Baden-Württemberg historisch immer viele CDU-Wahlkreisgewinner gegeben hat. Gemeinsam wollen wir den Wahlkreis 274 deutlich gewinnen und Alexander Föhr erneut als Abgeordneten unseres Wahlkreises nach Berlin entsenden. Damit uns das gelingt heißt es am 23. Februar – „Beide Stimmen CDU“.
Deshalb bitten wir um Ihr Vertrauen und ihre Stimmen für unseren Kandidaten, unsere Partei und unser Land.